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Für Abonnenten: Neues Themenheft über Solarmodule erscheint

Der Kostendruck und neue Vorschriften der EU sowie auf nationaler Ebene zwingen die Hersteller, wertvolle Ressourcen einzusparen. Weniger Energie, weniger Material senken die Emissionen von Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen während der Lebenszeit der Solarmodule. Auch kurze Lieferketten erweisen sich als Vorteil.

Fachwissen aus erster Hand: Abonnenten sind im Vorteil

Abonnenten sind bei uns im Vorteil: Sie erhalten nutzwertige Informationen für ihr Solargeschäft aus erster Hand. In wenigen Tagen kommt das neue Themenheft „Nachhaltige Solarmodule“ auf ihren Tisch. Vorab die Themen im Überblick:

Nicht nur Leistung zählt: Der Druck auf die Hersteller der Module wächst, den Einsatz von Material und Energie zu senken. Nur dann können sie im mörderischen Wettbewerb bestehen.

EU will Vorreiter sein: Solarpower Europe gibt Hinweise, wie die solare Wertschöpfungskette saubere Produkte entwickeln und anbieten kann.

Lieferketten werden grün: Baywa r.e. Solar Trade setzt Maßstäbe: Konsequent werden Zulieferer, Transportmittel, Gebäude und Verpackungen unter die Lupe genommen - mit beachtlichen Erfolgen.

„Wir kontaktieren mit Kupferfolie“: Ein neues Polymermodul nutzt rückseitig kontaktierte Solarzellen. Professor Martin Green erläutert die Innovationen.

Anforderungen an Solarmodule steigen: Größere und schwere Module: Wegen des Preisdrucks wird nicht selten am falschen Ende gespart - bei Gläsern, Rahmen, Schrauben oder Klemmen.

Ertrag bifazialer Module besser ermitteln: Forscher des ZSW in Stuttgart haben eine Methode entwickelt, um den Gewinn auf der Rückseite genau zu bestimmen.

Europa braucht neue Werke: Im Kloster Banz diskutierte die Solarbranche, wie die Wiederansiedlung von Fabriken für Zellen und Module gelingen kann – gelingen muss.

Nutzdach für die Kita: Ein Neubau in Hilden bekam eine Solaranlage aufs Dach. Ihre Installation machte eine spezielle Montagelösung notwendig.

Standsicher planen: Untergestelle dürfen nicht auf der Dachhaut wandern. Sonst drohen Schäden, die leicht ins Geld gehen. Darauf müssen Planer und Installateure achten.

Druck sorgt für neue Ideen: Solarspeicher benötigen höhere Energiedichte, mehr Leistung und verbesserte Sicherheit – und Europa braucht eigene Fabriken.

„Ohne Solarstrom werden Strompreise nicht sinken“: Die neue Bundesregierung will die Strompreise reduzieren. Welche Rolle die Photovoltaik dabei spielen kann, erläutert Jörg Ebel, Präsident des Bundesverbandes Solarwirtschaft.

Preise zeigen wieder nach oben: Das Jahr ist ruhig gestartet. Doch bei den Preisen deutet sich eine Trendwende an. Zuerst werden Premiummodule teurer.

Vier Gigawatt pro Jahr sind möglich: Der Solarcluster Baden-Württemberg sieht enormes Potenzial im Südwesten. Geschäftsführer Andreas Schlumberger hat vor allem Gewerbedächer im Blick.

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