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Aktuelle Meldungen

Die Nachrüstung bestehender Anlagen für Notstrom ist möglich, aber aufwendig.

TÜV-Verband: Das benötigen Solaranlagen für Notstrombetrieb

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Solaranlagen können bei einem Blackout Notstrom liefern – aber nur mit der richtigen Technik. Der TÜV-Verband erklärt, welche Komponenten nötig sind und worauf Betreiber bei der Installation achten müssen. Auch Balkonkraftwerke können eine Rolle spielen.

Diese Deckenheizung reicht aus, um den Raum komfortabel zu wärmen.

Infrarotheizung: Schlüssel zum bezahlbaren Bauen und Wohnen

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Am 16. April 2026 lädt der Branchenverband IG Infrarot Deutschland zur Konferenz rund um Chancen und Potenziale der Infrarotheiztechnik nach Würzburg ein. Im Mittelpunkt steht die Technik für kostengünstiges Bauen und Sanieren. Die Vorträge präsentieren gelungene Projekte im Wohnungsbau, im Gewerbe und Zweckbauten.

Die innovativen Solarflächen sind weithin sichtbar.

BMW baut Fassaden mit organischen Modulen

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Im Autowerk in Dingolfing wurden drei Türme mit Solarmodulen von Heliatek verkleidet. Zusammen leisten sie rund 22 Kilowatt. Das Solarsystem wurde innerhalb weniger Tage auf die Betonflächen aufgebracht.

Im aktuellen Flachdach-Spezial finden Sie jede Menge neuer Informationen rund um die Nutzung der wertvollen Flächen.

Energiewende im Gewerbe: Wie nutzen Sie Flachdächer für die Photovoltaik richtig aus?

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Im Spezial erfahren Sie, worauf Sie achten müssen, wenn Sie eine Solaranlage auf dem Flachdach bauen. Außerdem finden Sie hier die neusten System für solare Gründächer. Das Spezial steht zum kostenlosen Download bereit.

Ulrich Leibfried erhielt den Preis für den PVT-Wärmepumpenkollektor Solink.

Ulrich Leibfried erhält diesjährigen Goetzberger-Preis

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Der Gründer und Geschäftsführer von Consolar macht sich seit Jahrzehnten für Solarthermie und Wärmepumpen stark. Die Jury würdigte den PVT-Kollektor Solink, der Abwärme von Solarpaneelen auf dem Dach einsammelt und in den Vorlauf von Sole-Wärmepumpen speist. Er revolutioniert die saubere Wärmeversorgung von Gebäuden.

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Was ist Photovoltaik?

Photovoltaik (PV) bezeichnet die Erzeugung von elektrischer Energie durch das Licht der Sonne. Dafür braucht man solaraktive Halbleiter, sogenannte Solarzellen. Sie fangen das Licht ein und setzen seine Energie in Solarstrom um.

Die Photovoltaikanlage oder Solaranlage ist technisch gesehen ein Generator. Mehrere Solarzellen werden zu einem Solarmodul miteinander verbunden und gegen störende Einflüsse durch Wind und Wetter geschützt. Mehrere Solarmodule wiederum ergeben den Solargenerator, der auf Dächer, an Fassaden, auf freien Flächen oder an Sonderbauwerken montiert wird. Der erzeugte Gleichstrom aus dem Solarmodulfeld wird durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Wechselstrom wird im Gebäude direkt für Eigenverbrauch genutzt oder über den Gebäudeanschluss ins Stromnetz eingespeist. Abnehmer ist der örtliche Energieversorger oder der Netzbetreiber.

Große Solarkraftwerke auf freien Flächen bezeichnet man auch als Solarparks. Sie speisen den Wechselstrom über spezielle Transformatoren und Schaltanlagen ins Stromnetz ein. Für eingespeisten Solarstrom regelt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Einspeisevergütung oder die Marktprämie für Direktvermarktung des Sonnenstroms an Dritte.

Eigenverbrauch lässt sich erhöhen, wenn man den Solarstrom beispielsweise auch für Warmwasser, Raumwärme, Kühlung oder Kältetechnik nutzt. Dafür ist ein Stromspeicher hilfreich, der den Sonnenstrom sammelt, damit er im Bedarfsfall in ausreichender Leistung und Strommenge zur Verfügung steht. Solarstromspeicher werden auch als Solarakkus bezeichnet.

Die gesamte Anlagentechnik von den Solarzellen bis zum Stromnetz oder den Stromverbrauchern im Gebäude setzt nicht das gesamte Sonnenlicht um, sondern nur teilweise – je nach Intensität und Frequenz der einzelnen Anteile des Lichts. Dieser Umsetzungsgrad wird auch Wirkungsgrad genannt. Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis der nutzbaren elektrischen Energie zur maximal verfügbaren Strahlungsenergie der Sonne.

Ein Solargenerator und Solarakkus werden durch ihre Leistung definiert. Multipliziert mit den Sonnenstunden ergibt sich der Solarertrag, also die Menge an Solarstrom, die der Sonnengenerator am Tag, im Monat oder im Jahr erzeugt. Bei Solarakkus gibt man neben der Leistung für Beladen und Entladen auch die Energiemenge an, die der Stromspeicher aufnehmen kann. Leistung wird in Kilowatt (kW) oder Megawatt angegeben. Strommenge und Solarertrag in Kilowattstunde (kWh) oder Megawattstunde (MWh). (HS)