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Aktuelle Meldungen

So kann es aussehen: Für den Bau von Solaranlagen auf Deponien benötigen Projektierer jedoch viel Erfahrung.

Mecklenburg-Vorpommern: neuer Leitfaden für Solaranlagen auf Deponien

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Das Klimaschutzministerium Mecklenburg-Vorpommern hat einen neuen Leitfaden für Solaranlagen auf stillgelegten Deponien veröffentlicht. Er richtet sich an Kommunen, Betreiber und Behörden – und soll Genehmigungsverfahren auf vorbelasteten Flächen vereinfachen.

Wie das Teilen von Sonnenstrom in der Nachbarschaft funktioniert und welche technischen und regulatorischen Anforderungen gelten, zeigt das neue Hintergrundpapier der AEE.

AEE veröffentlicht Hinweise zur Vermarktung von Solarstrom an die Nachbarn

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Wie funktioniert das Energy Sharing? Eine neue Veröffentlichung zeigt alle Details und beschreibt rechtliche Vorgaben rund um die alternative Vermarktungsform überschüssigen Sonnenstroms.

Damit der Zubau von Solaranlagen wieder Fahrt aufnimmt, sind neue Regeln für die Unterstützung notwendig.

Österreich: Regierung will mit Solarbranche neue Förderregeln entwickeln

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Nach dem Desaster bei der jüngsten Vergabe von Investitionszuschüssen stellt die Regierung eine Änderung in Aussicht. Ein Expertengremium soll in Kooperation mit der Solarbranche neue Regeln erarbeiten – noch vor der nächsten Vergabe der Förderungen.

Der Kostendruck und größere Projekte zwingen, die Anlagen effizienter zu bauen.

Nächster Newsletter für Investoren: Automatisierung in Solarparks

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Große Solarflächen werden bald von Robotern und autonomen Systemen installiert. Hinzu kommen leistungsfähiger und netzdienliche Stromspeicher. Hybridkraftwerke werden zum Standard, auch im Utility-Geschäft. Unser nächster Newsletter für Anleger erscheint am 12. August 2026.

Die österreichische Regierung unterstützt vor allem den Eigenverbrauch von Solarstrom – inklusive Maßnahmen zur Sektorkopplung.

Österreich fördert Energiewende auf Bauernhöfen

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Mit einem eigenen Programm unterstützt der Bund den Umstieg auf die Eigenerzeugung von Energie und deren Nutzung vor Ort. Anträge sind noch bis Mitte November 2026 möglich.

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Was ist Photovoltaik?

Photovoltaik (PV) bezeichnet die Erzeugung von elektrischer Energie durch das Licht der Sonne. Dafür braucht man solaraktive Halbleiter, sogenannte Solarzellen. Sie fangen das Licht ein und setzen seine Energie in Solarstrom um.

Die Photovoltaikanlage oder Solaranlage ist technisch gesehen ein Generator. Mehrere Solarzellen werden zu einem Solarmodul miteinander verbunden und gegen störende Einflüsse durch Wind und Wetter geschützt. Mehrere Solarmodule wiederum ergeben den Solargenerator, der auf Dächer, an Fassaden, auf freien Flächen oder an Sonderbauwerken montiert wird. Der erzeugte Gleichstrom aus dem Solarmodulfeld wird durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Wechselstrom wird im Gebäude direkt für Eigenverbrauch genutzt oder über den Gebäudeanschluss ins Stromnetz eingespeist. Abnehmer ist der örtliche Energieversorger oder der Netzbetreiber.

Große Solarkraftwerke auf freien Flächen bezeichnet man auch als Solarparks. Sie speisen den Wechselstrom über spezielle Transformatoren und Schaltanlagen ins Stromnetz ein. Für eingespeisten Solarstrom regelt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Einspeisevergütung oder die Marktprämie für Direktvermarktung des Sonnenstroms an Dritte.

Eigenverbrauch lässt sich erhöhen, wenn man den Solarstrom beispielsweise auch für Warmwasser, Raumwärme, Kühlung oder Kältetechnik nutzt. Dafür ist ein Stromspeicher hilfreich, der den Sonnenstrom sammelt, damit er im Bedarfsfall in ausreichender Leistung und Strommenge zur Verfügung steht. Solarstromspeicher werden auch als Solarakkus bezeichnet.

Die gesamte Anlagentechnik von den Solarzellen bis zum Stromnetz oder den Stromverbrauchern im Gebäude setzt nicht das gesamte Sonnenlicht um, sondern nur teilweise – je nach Intensität und Frequenz der einzelnen Anteile des Lichts. Dieser Umsetzungsgrad wird auch Wirkungsgrad genannt. Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis der nutzbaren elektrischen Energie zur maximal verfügbaren Strahlungsenergie der Sonne.

Ein Solargenerator und Solarakkus werden durch ihre Leistung definiert. Multipliziert mit den Sonnenstunden ergibt sich der Solarertrag, also die Menge an Solarstrom, die der Sonnengenerator am Tag, im Monat oder im Jahr erzeugt. Bei Solarakkus gibt man neben der Leistung für Beladen und Entladen auch die Energiemenge an, die der Stromspeicher aufnehmen kann. Leistung wird in Kilowatt (kW) oder Megawatt angegeben. Strommenge und Solarertrag in Kilowattstunde (kWh) oder Megawattstunde (MWh). (HS)