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Aktuelle Meldungen

Die Kosten für die Mobilität laufen kräftig auseinander. Teurer wurde es mit dem Verbrenner, während die Elektroautos zu ähnlichen Kosten fahren wie am Anfang dieses Jahres.

E-Mobilität: Ladepreise bleiben stabil, während Diesel und Benzin teurer werden

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Der Ladepreisindex, den der Stromversorger Tibber aufstellt, zeigt, dass Verbrenner 100 Kilometer durchschnittlich zu 3,6-mal höheren Kosten zurücklegen als Elektromobilisten, die preisoptimiert laden. Doch auch öffentliches Laden ist inzwischen preiswerter als der fossile Treibstoff.

Große Mieterstromanlage auf Wohnimmobilien von Vonovia in Berlin-Marzahn.

Regionale Wertschöpfung könnte sich bis 2033 verdoppeln

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Der Ausbau der erneuerbaren Energien entwickelt sich zur Stütze der deutschen Wirtschaft – und der öffentlichen Kassen. Eine Studie zeigt auf, wie Kommunen und Kreise profitieren. Vorausgesetzt, die Politik stellt die richtigen Weichen.

Die jährlichen EEG-Zahlungen für EEG-Anlagen beziffert Enervis auf rund 400 Millionen Euro.

EEG-Kosten für neue Ökostromanlagen sind minimal

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Eine neue Studie zeigt, dass EEG-Förderkosten für neue Wind- und Solaranlagen weit niedriger sind als in der Debatte oft dargestellt. Der Landesverband LEE NRW warnt, aus den historischen EEG-Gesamtzahlungen einen Kürzungsbedarf für Neuanlagen abzuleiten.

Webinar am 22. Oktober 2026: Warum Home-Ökosysteme ohne smarte KI keine Zukunft haben

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Die Zeiten, in denen sich eine Solaranlage von allein verkauft, sind vorbei. Ab 2027 entscheidet nicht mehr die Systemkonfiguration über den Erfolg – sondern die Einbindung in ein komplettes Ökosystem mit intelligenter Steuerung und Direktvermarktung. In diesem Webinar zeigen wir, warum ein Home-Ökosystem ohne funktionierende KI schlicht Geldverschwendung ist.

Solarpark Büttel wurde durch Repowering auf den neuesten Stand gebracht.

Alte Solarparks bekommen neue Chance

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Die erste Generation der Großanlagen kommt ins Alter, sie fällt demnächst aus der Förderung. Repowering bietet ein Geschäftsmodell, um Flächen und Gestelle auf neue Weise zu nutzen – und neue Erlöse zu generieren.

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Was ist Photovoltaik?

Photovoltaik (PV) bezeichnet die Erzeugung von elektrischer Energie durch das Licht der Sonne. Dafür braucht man solaraktive Halbleiter, sogenannte Solarzellen. Sie fangen das Licht ein und setzen seine Energie in Solarstrom um.

Die Photovoltaikanlage oder Solaranlage ist technisch gesehen ein Generator. Mehrere Solarzellen werden zu einem Solarmodul miteinander verbunden und gegen störende Einflüsse durch Wind und Wetter geschützt. Mehrere Solarmodule wiederum ergeben den Solargenerator, der auf Dächer, an Fassaden, auf freien Flächen oder an Sonderbauwerken montiert wird. Der erzeugte Gleichstrom aus dem Solarmodulfeld wird durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Wechselstrom wird im Gebäude direkt für Eigenverbrauch genutzt oder über den Gebäudeanschluss ins Stromnetz eingespeist. Abnehmer ist der örtliche Energieversorger oder der Netzbetreiber.

Große Solarkraftwerke auf freien Flächen bezeichnet man auch als Solarparks. Sie speisen den Wechselstrom über spezielle Transformatoren und Schaltanlagen ins Stromnetz ein. Für eingespeisten Solarstrom regelt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Einspeisevergütung oder die Marktprämie für Direktvermarktung des Sonnenstroms an Dritte.

Eigenverbrauch lässt sich erhöhen, wenn man den Solarstrom beispielsweise auch für Warmwasser, Raumwärme, Kühlung oder Kältetechnik nutzt. Dafür ist ein Stromspeicher hilfreich, der den Sonnenstrom sammelt, damit er im Bedarfsfall in ausreichender Leistung und Strommenge zur Verfügung steht. Solarstromspeicher werden auch als Solarakkus bezeichnet.

Die gesamte Anlagentechnik von den Solarzellen bis zum Stromnetz oder den Stromverbrauchern im Gebäude setzt nicht das gesamte Sonnenlicht um, sondern nur teilweise – je nach Intensität und Frequenz der einzelnen Anteile des Lichts. Dieser Umsetzungsgrad wird auch Wirkungsgrad genannt. Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis der nutzbaren elektrischen Energie zur maximal verfügbaren Strahlungsenergie der Sonne.

Ein Solargenerator und Solarakkus werden durch ihre Leistung definiert. Multipliziert mit den Sonnenstunden ergibt sich der Solarertrag, also die Menge an Solarstrom, die der Sonnengenerator am Tag, im Monat oder im Jahr erzeugt. Bei Solarakkus gibt man neben der Leistung für Beladen und Entladen auch die Energiemenge an, die der Stromspeicher aufnehmen kann. Leistung wird in Kilowatt (kW) oder Megawatt angegeben. Strommenge und Solarertrag in Kilowattstunde (kWh) oder Megawattstunde (MWh). (HS)