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Aktuelle Meldungen

Eine Dünnschicht-Solarzelle aus CIGS. Der komplexe Herstellungsprozess erwies sich als zu teuer in der Skalierung.

Studie: Dünnschicht-Solar braucht Stabilität statt Effizienzrekorde

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Ein Forschungsteam hat untersucht, warum Dünnschicht-Solarzellen aus Perowskit und CIGS den Marktdurchbruch bisher kaum geschafft haben. Die spannende Erkenntnis: Die Studie benennt unterschiedliche Prioritäten zwischen Forschung und Industrie als Hürde. Was tun?

Die vertikale Aufständerung der Module ist vorteilhaft für die Vermarktung des Stroms.

Next2Sun startet Crowdfunding für vertikalen Agri-PV-Park in Sachsen

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Zur Finanzierung des Solarparks Camino Adorf im Süden von Sachsen beteiligt Next2Sun auch Bürger. Wer sich bis Ende Mai 2026 beteiligt, bekommt höhere Zinsen.

DC-Einbindung von Solarstrom für Warmwasser.

Zauberstäbe für saubere Wärme

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Einschraubheizstäbe erlauben die kostengünstige Umrüstung von Wärmetechnik im Bestand, für Warmwasser und Raumwärme. Der Markt hält hochwertige und langlebige Produkte bereit. Damit können die Installateure ihren Kunden eine saubere und zukunftssichere Wärmeversorgung bieten.

Solarmodule in Fassaden müssen besondere Anforderungen an den Brandschutz erfüllen. In Deutschland ist man mit neuen Eckpunkten auf dem Weg hin zu einer Standardisierung der Brandtests.

BIPV Forum: Brandtest von Fassadenmodulen standardisiert

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Neue Eckpunkte beschreiben die Vorgaben für Brandversuche von Modulen für Solarfassaden. Wenn ein Modul ein Zertifikat erhalten hat, gilt dieses auch unter bestimmten Umständen, wenn andere Komponenten verwendet werden.

Salzstrom setzt auf industrielle Natrium-Ionen-Speicher

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Die Wiener Firma Salzstrom bringt mit der Salt Industry Line eine Speicherlösung auf Natrium-Ionen-Basis für industrielle Anwendungen auf den europäischen Markt –  die Batteriezellen kommen ohne Lithium und Kobalt aus.

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Was ist Photovoltaik?

Photovoltaik (PV) bezeichnet die Erzeugung von elektrischer Energie durch das Licht der Sonne. Dafür braucht man solaraktive Halbleiter, sogenannte Solarzellen. Sie fangen das Licht ein und setzen seine Energie in Solarstrom um.

Die Photovoltaikanlage oder Solaranlage ist technisch gesehen ein Generator. Mehrere Solarzellen werden zu einem Solarmodul miteinander verbunden und gegen störende Einflüsse durch Wind und Wetter geschützt. Mehrere Solarmodule wiederum ergeben den Solargenerator, der auf Dächer, an Fassaden, auf freien Flächen oder an Sonderbauwerken montiert wird. Der erzeugte Gleichstrom aus dem Solarmodulfeld wird durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Wechselstrom wird im Gebäude direkt für Eigenverbrauch genutzt oder über den Gebäudeanschluss ins Stromnetz eingespeist. Abnehmer ist der örtliche Energieversorger oder der Netzbetreiber.

Große Solarkraftwerke auf freien Flächen bezeichnet man auch als Solarparks. Sie speisen den Wechselstrom über spezielle Transformatoren und Schaltanlagen ins Stromnetz ein. Für eingespeisten Solarstrom regelt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Einspeisevergütung oder die Marktprämie für Direktvermarktung des Sonnenstroms an Dritte.

Eigenverbrauch lässt sich erhöhen, wenn man den Solarstrom beispielsweise auch für Warmwasser, Raumwärme, Kühlung oder Kältetechnik nutzt. Dafür ist ein Stromspeicher hilfreich, der den Sonnenstrom sammelt, damit er im Bedarfsfall in ausreichender Leistung und Strommenge zur Verfügung steht. Solarstromspeicher werden auch als Solarakkus bezeichnet.

Die gesamte Anlagentechnik von den Solarzellen bis zum Stromnetz oder den Stromverbrauchern im Gebäude setzt nicht das gesamte Sonnenlicht um, sondern nur teilweise – je nach Intensität und Frequenz der einzelnen Anteile des Lichts. Dieser Umsetzungsgrad wird auch Wirkungsgrad genannt. Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis der nutzbaren elektrischen Energie zur maximal verfügbaren Strahlungsenergie der Sonne.

Ein Solargenerator und Solarakkus werden durch ihre Leistung definiert. Multipliziert mit den Sonnenstunden ergibt sich der Solarertrag, also die Menge an Solarstrom, die der Sonnengenerator am Tag, im Monat oder im Jahr erzeugt. Bei Solarakkus gibt man neben der Leistung für Beladen und Entladen auch die Energiemenge an, die der Stromspeicher aufnehmen kann. Leistung wird in Kilowatt (kW) oder Megawatt angegeben. Strommenge und Solarertrag in Kilowattstunde (kWh) oder Megawattstunde (MWh). (HS)