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Aktuelle Meldungen

Modul im Flashertest am Sunlab in Bad Staffelstein.

Qualität: Zellen und Folien unter der Lupe

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Der Kostendruck geht oft zu Lasten von Material und Haltbarkeit. Dabei müssen Solarmodule etliche Jahre zuverlässig funktionieren, um die gewünschten Erträge zu generieren. Manche Probleme hat der Markt verdaut, doch neue zeichnen sich bereits ab.

OBO integriert Kabelmanagement in Rahmensystem

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Hersteller OBO hat sein Produktangebot um ein Wechselrichterrahmensystem ergänzt. Das System Magic PV Mount dient als Unterstand für Wechselrichter und ermöglicht die Integration weiterer Komponenten.

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Vom Dach ins Netz und zurück: Die Rolle von E-Autos im Energiesystem

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Elektromobilität ist in Europa vom Zukunftsthema zur Realität geworden. Elektroautos, Transporter, Busse und Lkw prägen mehr und mehr das Straßenbild. Gleichzeitig expandiert die Ladeinfrastruktur, und Energieversorger sowie Netzbetreiber versuchen den zunehmenden Strombedarf weiter zu integrieren. Klar ist: Der Hochlauf der Elektromobilität erfordert ganzheitliche Lösungen.

Die Fachleute von der VGH erläutern die Ergebnisse der jüngsten Statistiken und ihre Erfahrungen mit Schäden.

Versicherer: „Schäden sind in Teilen vermeidbar“

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Die Statistik der Schadenfälle zeigt, wo Planer und Installateure Nachholbedarf haben. Denn typische Fehler treten gehäuft auf. Welche das sind und wie Abhilfe zu schaffen ist, erläutern Anne Zygmanowksi und Lutz Erbe von der VGH Versicherung in Hannover im Interview.

Solarelektrische Gebäude bieten einen Ausweg aus der Krise im Wohnungsbau und in der Modernisierung.

Spezial zur E-Wärme: Solare Wärmetechnik für Neubau und Bestand

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Solare Dächer und Fassaden bringen die Wärmewende in Schwung. Denn Sonnenstrom bietet eine günstige und saubere Alternative zu Gas und Öl. Mittlerweile bietet der Markt viele erprobte Lösungen an, um die Wünsche der Kundinnen und Kunden nach hohem Wärmekomfort zu erfüllen – ohne Emissionen. Für Sie zum kostenfreien Download!

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Solarmodule

Solarspeicher

Was ist Photovoltaik?

Photovoltaik (PV) bezeichnet die Erzeugung von elektrischer Energie durch das Licht der Sonne. Dafür braucht man solaraktive Halbleiter, sogenannte Solarzellen. Sie fangen das Licht ein und setzen seine Energie in Solarstrom um.

Die Photovoltaikanlage oder Solaranlage ist technisch gesehen ein Generator. Mehrere Solarzellen werden zu einem Solarmodul miteinander verbunden und gegen störende Einflüsse durch Wind und Wetter geschützt. Mehrere Solarmodule wiederum ergeben den Solargenerator, der auf Dächer, an Fassaden, auf freien Flächen oder an Sonderbauwerken montiert wird. Der erzeugte Gleichstrom aus dem Solarmodulfeld wird durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Wechselstrom wird im Gebäude direkt für Eigenverbrauch genutzt oder über den Gebäudeanschluss ins Stromnetz eingespeist. Abnehmer ist der örtliche Energieversorger oder der Netzbetreiber.

Große Solarkraftwerke auf freien Flächen bezeichnet man auch als Solarparks. Sie speisen den Wechselstrom über spezielle Transformatoren und Schaltanlagen ins Stromnetz ein. Für eingespeisten Solarstrom regelt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Einspeisevergütung oder die Marktprämie für Direktvermarktung des Sonnenstroms an Dritte.

Eigenverbrauch lässt sich erhöhen, wenn man den Solarstrom beispielsweise auch für Warmwasser, Raumwärme, Kühlung oder Kältetechnik nutzt. Dafür ist ein Stromspeicher hilfreich, der den Sonnenstrom sammelt, damit er im Bedarfsfall in ausreichender Leistung und Strommenge zur Verfügung steht. Solarstromspeicher werden auch als Solarakkus bezeichnet.

Die gesamte Anlagentechnik von den Solarzellen bis zum Stromnetz oder den Stromverbrauchern im Gebäude setzt nicht das gesamte Sonnenlicht um, sondern nur teilweise – je nach Intensität und Frequenz der einzelnen Anteile des Lichts. Dieser Umsetzungsgrad wird auch Wirkungsgrad genannt. Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis der nutzbaren elektrischen Energie zur maximal verfügbaren Strahlungsenergie der Sonne.

Ein Solargenerator und Solarakkus werden durch ihre Leistung definiert. Multipliziert mit den Sonnenstunden ergibt sich der Solarertrag, also die Menge an Solarstrom, die der Sonnengenerator am Tag, im Monat oder im Jahr erzeugt. Bei Solarakkus gibt man neben der Leistung für Beladen und Entladen auch die Energiemenge an, die der Stromspeicher aufnehmen kann. Leistung wird in Kilowatt (kW) oder Megawatt angegeben. Strommenge und Solarertrag in Kilowattstunde (kWh) oder Megawattstunde (MWh). (HS)