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Aktuelle Meldungen

Hauseigentümer sollten sich mit der Investition in die Photovoltaik beeilen. Ab kommendem Jahr drohen Kürzungen.

SFV: Photovoltaikmarkt stagniert trotz bevorstehender EEG-Novelle

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Bisher hat die drohende Verschlechterung der Rahmenbedingungen für Solaranlagen nach Einschätzung des SFV noch keinen Nachfrageboom ausgelöst. Hauseigentümer sollten sich beeilen, raten die Experten des Vereins.

Die Solaranlage auf dem Eigenheim rechnet sich – egal ob in Bayern oder in Berlin.

Analyse von Greensketch zeigt: Solardächer rechnen sich auch ohne staatliche Förderung

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Eine Auswertung aller Eigenheimdächer in Deutschland kommt zu dem Befund: Photovoltaikanlagen amortisieren sich bereits über den reinen Eigenverbrauch – selbst dann, wenn die Einspeisevergütung wegfällt.

Florian Achatz (rechts) erklärt, was sichere und einfache Systeme auszeichnet.

Novafixx: Sichere Dachmontage radikal vereinfacht

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PV Guided Tours: Montagesysteme für Dächer müssen schnell und gleichzeitig einfach zu installieren sein. Wie die Hersteller mit wenigen Werkzeugen und flexiblen Unterkonstruktionen zügig jedes Dach mit Modulen belegen, erfahren Sie im Video.

Der Austausch von Modulen solarer Carports ist aufwendiger und teurer als auf dem Dach.

Solare Parkplätze: Modulqualität ist wichtiger als auf dem Dach

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Der Tausch eines Solarmoduls auf einem Carport ist aufwendig und der Nutzungsausfall verursacht zusätzliche Kosten. Deshalb sollten Planer für Carports entwickelte Solarmodule einsetzen.

Auch historische Gebäude lassen sich mit Wärmepumpen auf den neuesten Stand bringen.

Wärmepumpe rein, Ölkessel raus – trotz Denkmalschutz

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Ein Gebäude aus dem Jahr 1715 wurde modernisiert, die alte Heizung ersetzt. Die Wärmepumpe erreicht bis 80 Grad Celsius im Vorlauf. Verrohrung und Radiatoren blieben drin. Dadurch hielten sich die Kosten im Rahmen.

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Was ist Photovoltaik?

Photovoltaik (PV) bezeichnet die Erzeugung von elektrischer Energie durch das Licht der Sonne. Dafür braucht man solaraktive Halbleiter, sogenannte Solarzellen. Sie fangen das Licht ein und setzen seine Energie in Solarstrom um.

Die Photovoltaikanlage oder Solaranlage ist technisch gesehen ein Generator. Mehrere Solarzellen werden zu einem Solarmodul miteinander verbunden und gegen störende Einflüsse durch Wind und Wetter geschützt. Mehrere Solarmodule wiederum ergeben den Solargenerator, der auf Dächer, an Fassaden, auf freien Flächen oder an Sonderbauwerken montiert wird. Der erzeugte Gleichstrom aus dem Solarmodulfeld wird durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Wechselstrom wird im Gebäude direkt für Eigenverbrauch genutzt oder über den Gebäudeanschluss ins Stromnetz eingespeist. Abnehmer ist der örtliche Energieversorger oder der Netzbetreiber.

Große Solarkraftwerke auf freien Flächen bezeichnet man auch als Solarparks. Sie speisen den Wechselstrom über spezielle Transformatoren und Schaltanlagen ins Stromnetz ein. Für eingespeisten Solarstrom regelt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Einspeisevergütung oder die Marktprämie für Direktvermarktung des Sonnenstroms an Dritte.

Eigenverbrauch lässt sich erhöhen, wenn man den Solarstrom beispielsweise auch für Warmwasser, Raumwärme, Kühlung oder Kältetechnik nutzt. Dafür ist ein Stromspeicher hilfreich, der den Sonnenstrom sammelt, damit er im Bedarfsfall in ausreichender Leistung und Strommenge zur Verfügung steht. Solarstromspeicher werden auch als Solarakkus bezeichnet.

Die gesamte Anlagentechnik von den Solarzellen bis zum Stromnetz oder den Stromverbrauchern im Gebäude setzt nicht das gesamte Sonnenlicht um, sondern nur teilweise – je nach Intensität und Frequenz der einzelnen Anteile des Lichts. Dieser Umsetzungsgrad wird auch Wirkungsgrad genannt. Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis der nutzbaren elektrischen Energie zur maximal verfügbaren Strahlungsenergie der Sonne.

Ein Solargenerator und Solarakkus werden durch ihre Leistung definiert. Multipliziert mit den Sonnenstunden ergibt sich der Solarertrag, also die Menge an Solarstrom, die der Sonnengenerator am Tag, im Monat oder im Jahr erzeugt. Bei Solarakkus gibt man neben der Leistung für Beladen und Entladen auch die Energiemenge an, die der Stromspeicher aufnehmen kann. Leistung wird in Kilowatt (kW) oder Megawatt angegeben. Strommenge und Solarertrag in Kilowattstunde (kWh) oder Megawattstunde (MWh). (HS)