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Aktuelle Meldungen

Photovoltaik und Kleinwindkraft ergänzen sich saisonal sehr gut.

Kleinwindkraft: sieben Unterschiede zur Photovoltaik

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Manche Solarfachbetriebe planen Kleinwindkraft als neues Geschäftsfeld zu erschließen. Schließlich erzeugen beide Technologien dezentralen Ökostrom und können sich in einem Energiesystem sinnvoll ergänzen. Doch wer bewährte Maßstäbe aus der Photovoltaik unverändert auf kleine Windkraftanlagen überträgt, riskiert Fehlplanungen.

Das Spezial enthält jede Menge Informationen über die aktuellen Möglichkeiten der Dachmontage von Solaranlagen.

Solargeschäft für Dachprofis – Technik und Support im kompakten Format

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In diesem Spezial finden Sie die aktuellen Lösungen und Möglichkeiten für die Montage von Solaranlagen auf Steil- und Flachdächern. Schwerpunkte sind unter anderem die Dachintegration der Photovoltaik und die Unterstützung für Dachdecker beim Einstieg in die Solarenergie.

Auch diese Dachanlagen liefern Strom für das Fest auf der Wiesn.

Münchens Solaranlagen können mehr als zwei Oktoberfeste gleichzeitig versorgen

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In die Berechnung sind ausschließlich private Photovoltaikanlagen eingeflossen. Auch nachts gehen dank der installierten Speicher die Lichter nicht aus.

Wer am Dach hantiert, muss in die Handwerksrolle eingetragen sein.

Gericht stärkt regionale Installationsbetriebe

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Das OLG in Koblenz hat Arbeiten am Solardach und den elektrischen Anschluss dem zulassungspflichtigen Handwerk zugeordnet. Entsprechende Qualifikationen und die Eintragung in die Handwerksrolle sind Pflicht. Qualitätsarbeit und Expertise werden deutlich aufgewertet.

Produkt der Woche: der Hebelift von Fluke.

Unsere Produkte der Woche

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Fluke bietet ein neues Hebesystem für Solarmodule, GridX zeigt eine Flexibilitätsvermarktung für E-Flotten. Die Plattform Electrofy verfügt über einen Ausschreibungsassistenten für Elektrobetriebe. Und Zinco stellt ein System zur Nachrüstung auf Gründächern vor. Das sind unsere Produkte der Woche. 

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Was ist Photovoltaik?

Photovoltaik (PV) bezeichnet die Erzeugung von elektrischer Energie durch das Licht der Sonne. Dafür braucht man solaraktive Halbleiter, sogenannte Solarzellen. Sie fangen das Licht ein und setzen seine Energie in Solarstrom um.

Die Photovoltaikanlage oder Solaranlage ist technisch gesehen ein Generator. Mehrere Solarzellen werden zu einem Solarmodul miteinander verbunden und gegen störende Einflüsse durch Wind und Wetter geschützt. Mehrere Solarmodule wiederum ergeben den Solargenerator, der auf Dächer, an Fassaden, auf freien Flächen oder an Sonderbauwerken montiert wird. Der erzeugte Gleichstrom aus dem Solarmodulfeld wird durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Wechselstrom wird im Gebäude direkt für Eigenverbrauch genutzt oder über den Gebäudeanschluss ins Stromnetz eingespeist. Abnehmer ist der örtliche Energieversorger oder der Netzbetreiber.

Große Solarkraftwerke auf freien Flächen bezeichnet man auch als Solarparks. Sie speisen den Wechselstrom über spezielle Transformatoren und Schaltanlagen ins Stromnetz ein. Für eingespeisten Solarstrom regelt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Einspeisevergütung oder die Marktprämie für Direktvermarktung des Sonnenstroms an Dritte.

Eigenverbrauch lässt sich erhöhen, wenn man den Solarstrom beispielsweise auch für Warmwasser, Raumwärme, Kühlung oder Kältetechnik nutzt. Dafür ist ein Stromspeicher hilfreich, der den Sonnenstrom sammelt, damit er im Bedarfsfall in ausreichender Leistung und Strommenge zur Verfügung steht. Solarstromspeicher werden auch als Solarakkus bezeichnet.

Die gesamte Anlagentechnik von den Solarzellen bis zum Stromnetz oder den Stromverbrauchern im Gebäude setzt nicht das gesamte Sonnenlicht um, sondern nur teilweise – je nach Intensität und Frequenz der einzelnen Anteile des Lichts. Dieser Umsetzungsgrad wird auch Wirkungsgrad genannt. Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis der nutzbaren elektrischen Energie zur maximal verfügbaren Strahlungsenergie der Sonne.

Ein Solargenerator und Solarakkus werden durch ihre Leistung definiert. Multipliziert mit den Sonnenstunden ergibt sich der Solarertrag, also die Menge an Solarstrom, die der Sonnengenerator am Tag, im Monat oder im Jahr erzeugt. Bei Solarakkus gibt man neben der Leistung für Beladen und Entladen auch die Energiemenge an, die der Stromspeicher aufnehmen kann. Leistung wird in Kilowatt (kW) oder Megawatt angegeben. Strommenge und Solarertrag in Kilowattstunde (kWh) oder Megawattstunde (MWh). (HS)