Springe auf Hauptinhalt Springe auf Hauptmenü Springe auf SiteSearch

Live Stream

Am 23. und 24. Juni 2026 werden die Redaktionen von photovoltaik und pv Europe live aus den Messehallen in München berichten. Zur The smarter E Europe präsentieren wir Ihnen die wichtigsten Innovationen und zeigen die Trends für 2026. Ab 13 Uhr startet unser LIVE-Streaming mit Vorträgen in deutscher und englischer Sprache. 
Tipp: Nutzen Sie die Erinnerungsfunktion von YouTube – dann verpassen Sie nichts!

Aktuelle Meldungen

Das Quartier in Magdeburg steht unter Denkmalschutz. Trotzdem hat es Vonovia geschafft, Solaranlagen für die Mieterversorgung auf die Dächer zu bauen.

Bund sucht Modellprojekte für die Quartierswende

-

Das Bundeswirtschaftsministerium hat den ersten Innovationswettbewerb Energiequartiere gestartet. Gesucht werden Konsortien, die Bestandsquartiere effizienter, resilienter und klimaverträglicher umbauen. Die Förderung läuft über drei Phasen – mit durchaus attraktiven Budgets.

Smarte Zähler treiben die Energiewende voran.

Energie smart handeln und nutzen

-

Die dezentrale Energiewende schreitet voran. Mit Sonnenstrom, Stromspeichern, intelligenten Zählern und dynamischen Tarifen für Netzstrom und Netzentgelte wird die Versorgung sicher und kostengünstig. Energie erzeugen, speichern, handeln und vor Ort nutzen – das ist das Thema dieses Spezials.

Auch IBC Solar hat es mit einer Agri-PV-Anlage auf Trackern ins Finale der Smarter E Awards geschafft.

Herausragende Projekte im Finale der The smarter E Awards

-

Die Bandbreite der eingereichten Projekte ist groß. Sie reicht von der Produktion grünen Wasserstoffs über große Speicherprojekte – auch in Verbindung mit Photovoltaik – bis zur Nutzung von öffentlichen Einrichtungen zur Solarstromerzeugung.

Michael Vincken und David Muggli (rechts): Strukturen im Betrieb entscheiden über Tempo, Kosten, Marge und Nerven.

Der unsichtbare Mitarbeiter in Ihrem Betrieb

-

Digitalisierung: Im betrieblichen Alltag pflegen viele Handwerker mitunter chaotische Prozesse. Zwischen erstem Kontakt und Auftrag kommt es oft zu Verzögerungen, weil die Zuständigkeiten unklar sind. Wie lassen sich Prozesse transparent machen und verschlanken – um Verluste zu minimieren?

Anzeige

Zendure SolarFlow Mix: Solarspeicher und Energie-Ökosystem für das ganze Haus

-

Wer in Photovoltaik investiert, will möglichst viel Strom selbst verbrauchen statt ihn zu niedrigen Vergütungen einzuspeisen. Hohe Strompreise, sinkende Einspeisevergütungen und Verbraucher wie Wärmepumpen oder E-Autos machen Eigenverbrauch zum entscheidenden Faktor. Mit der SolarFlow Mix Serie, dem PowerHub, HEMS 2.0 und ZenWave™ verbindet Zendure Speicher, Steuerung und dynamische Stromtarife zu einem System, das Solarstrom gezielter verfügbar macht.

Aktuelle Videos

Weitere Videos

PV on TourPV Guided Tours Herstellervideos


 

E-Mobilität

Förderung

Recht

Solarmodule

Solarspeicher

Was ist Photovoltaik?

Photovoltaik (PV) bezeichnet die Erzeugung von elektrischer Energie durch das Licht der Sonne. Dafür braucht man solaraktive Halbleiter, sogenannte Solarzellen. Sie fangen das Licht ein und setzen seine Energie in Solarstrom um.

Die Photovoltaikanlage oder Solaranlage ist technisch gesehen ein Generator. Mehrere Solarzellen werden zu einem Solarmodul miteinander verbunden und gegen störende Einflüsse durch Wind und Wetter geschützt. Mehrere Solarmodule wiederum ergeben den Solargenerator, der auf Dächer, an Fassaden, auf freien Flächen oder an Sonderbauwerken montiert wird. Der erzeugte Gleichstrom aus dem Solarmodulfeld wird durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Wechselstrom wird im Gebäude direkt für Eigenverbrauch genutzt oder über den Gebäudeanschluss ins Stromnetz eingespeist. Abnehmer ist der örtliche Energieversorger oder der Netzbetreiber.

Große Solarkraftwerke auf freien Flächen bezeichnet man auch als Solarparks. Sie speisen den Wechselstrom über spezielle Transformatoren und Schaltanlagen ins Stromnetz ein. Für eingespeisten Solarstrom regelt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Einspeisevergütung oder die Marktprämie für Direktvermarktung des Sonnenstroms an Dritte.

Eigenverbrauch lässt sich erhöhen, wenn man den Solarstrom beispielsweise auch für Warmwasser, Raumwärme, Kühlung oder Kältetechnik nutzt. Dafür ist ein Stromspeicher hilfreich, der den Sonnenstrom sammelt, damit er im Bedarfsfall in ausreichender Leistung und Strommenge zur Verfügung steht. Solarstromspeicher werden auch als Solarakkus bezeichnet.

Die gesamte Anlagentechnik von den Solarzellen bis zum Stromnetz oder den Stromverbrauchern im Gebäude setzt nicht das gesamte Sonnenlicht um, sondern nur teilweise – je nach Intensität und Frequenz der einzelnen Anteile des Lichts. Dieser Umsetzungsgrad wird auch Wirkungsgrad genannt. Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis der nutzbaren elektrischen Energie zur maximal verfügbaren Strahlungsenergie der Sonne.

Ein Solargenerator und Solarakkus werden durch ihre Leistung definiert. Multipliziert mit den Sonnenstunden ergibt sich der Solarertrag, also die Menge an Solarstrom, die der Sonnengenerator am Tag, im Monat oder im Jahr erzeugt. Bei Solarakkus gibt man neben der Leistung für Beladen und Entladen auch die Energiemenge an, die der Stromspeicher aufnehmen kann. Leistung wird in Kilowatt (kW) oder Megawatt angegeben. Strommenge und Solarertrag in Kilowattstunde (kWh) oder Megawattstunde (MWh). (HS)