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Durch das Verteilnetz der Wemag Netz fließt immer mehr Ökostrom. Ende 2024 waren 2,8 Gigawatt Leistung von insgesamt 15.800 EEG- und KWK-Anlagen angeschlossen. Im vergangenen Jahr wurden 4,1 Terawattstunden Ökostrom eingespeist – die Einspeisequote liegt bei 251 Prozent.
Nach einer Hausexplosion im Kreis Lauenburg in Schleswig-Holstein hat das südkoreanische Unternehmen LG bestimmte Stromspeicher zurückgerufen. Wenn Sie einen Resu-Speicher installiert haben, sollten Sie prüfen, ob Ihr Gerät betroffen ist.
Im Netzgebiet des Nürnberger Energieversorgers N-Ergie gingen 2024 rund 17.000 Anlagen mit einer Spitzenleistung von 417 Megawatt ans Netz. Damit wurde der Zubau aus dem Rekordjahr 2023 mit 318 Megawatt noch einmal deutlich übertroffen. Die installierte Solarleistung im Netzgebiet beträgt damit insgesamt knapp drei Gigawatt.
Das Monitoringsystem von K2 Systems schützt Photovoltaikmodule vor Schäden durch zu hohe Schneelasten. Bisher sorgte das Frühwarnsystem für mehr Sicherheit auf dem Flachdach, nun steht es Planern und Installateuren auch für das Schrägdach mit Ziegeleindeckung zur Verfügung.
Systemstabilität, Energy Sharing, bidirektionales Laden. Am 29. und 30. Januar 2025 tagt das Forum Zukünftige Stromnetze wieder in Berlin rund um die heißen Themen. Unter dem Motto „Innovationen und Strategien für ein stabiles und nachhaltiges Stromnetz“ bringt die Veranstaltung Experten zusammen, um über aktuelle Herausforderungen und Lösungen zu sprechen.
Die Verteilnetze stehen vor großen Herausforderungen. Windkraft und Photovoltaik werden massiv ausgebaut. Um die Energie aufzunehmen und die Wünsche der Nutzer zu befriedigen, müssen die Netze vor allem eins werden: intelligent. Ein Gastbeitrag
Die TU München (TUM) und die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) haben das Zentrum für Solarbatterien gegründet. So soll ein neues Forschungsökosystem entstehen, um Solarenergie noch effizienter zu nutzen. Das Solbat-Zentrum wird zudem vom Bayerischen Wirtschaftsministerium gefördert.
Das Bundeswirtschaftsministerium und die Bundesnetzagentur haben klargestellt, dass die Novelle der NELEV 3.0 bereits gültig ist. Die neue Rechtslage ist wirksam seit dem Tag der Verkündung, auch wenn die novellierten Verordnungen formal noch nicht in Kraft getreten sind.
In einer neuen Studie zeigen Experten der Energietechnischen Gesellschaft im VDE (VDE ETG), wo es im Stromnetz noch große Reserven gibt, um den Ökostromausbau zu beschleunigen. Kurzfristig könnte eine höhere Auslastung der Betriebsmittel um bis zu 60 Prozent das Stromnetz enorm entlasten.
Solaranlagen, Wärmepumpen, Stromspeicher, Ladestationen und andere Haustechnikkomponenten müssen in Zukunft reibungslos miteinander kommunizieren können. Um dies zu erreichen, sollen feste Standards entwickelt werden.
Lieferengpässe können den Netzausbau verzögern. Immerhin werden bis 2045 mehr als 500.000 Kilometer Kabel und rund 500.000 Transformatoren benötigt. Dafür braucht es Planungs- und Investitionssicherheit von der Politik, fordern die Verbände BDEW und ZVEI.
Um beim weiteren Ausbau von Photovoltaik und Windkraft in Österreich nicht weiter Anlagen abregeln zu müssen, investiert Austrian Power Grid neun Milliarden Euro. Die Vereinfachung von Genehmigungen ist entscheidend.
Eon-Tochter Bayernwerk Netz wird als erster Verteilnetzbetreiber in Deutschland einen netzdienlichen Speicher einsetzen. Der Speicher wird im Landkreis Cham gebaut. Durch die vorgesehene Betriebsweise wird sogar eine nötige Netzausbaumaßnahme überflüssig.
Zwischen 2025 und 2028 dürften die Ausgaben zum Management von Netzstörungen und Engpässen deutlich geringer ausfallen, als ursprünglich angenommen. Eine aktuelle Studie der Übertragungsnetzbetreiber schätzt: Rund neun Milliarden Euro könnten eingespart werden.
Der Energiepark Witznitz ist seit Ende des vergangenen Jahres in Betrieb. Nun haben Anwohner in den umliegenden Ortschaften einen störendenden Brummton festgestellt. Bisher erreichten das Umweltamt 70 Beschwerden von Anwohnern aus Böhlen und Rötha. In dieser Woche haben Techniker Dauermessungen am Umspannwerk durchgeführt.
Nach Rossmann wendet sich auch der Anbieter von Rechenzentren vom Autobauer ab. Grund sind kritikwürdige Aussagen von Elon Musk und dessen Unterstützung für Donald Trump. Der Markenschaden für Tesla weitet sich aus.
Die Installationsfirma aus Hatten/Sandkrug bei Oldenburg verfolgt eine klare Mission. Im Videoporträt stellen die Geschäftsführer Philipp Hanken und Nico Bührmann die Ziele und Grundsätze vor. Und geben einen interessanten Einblick in die Erfolgsgeschichte des Unternehmens.
Die Schweizer Elcom hat mehrere Fälle registriert, in denen Solaranlagen am Netz nicht mir intelligenten Messsystemen ausgestattet sind. Die Netzbeitreiber sind aber schon seit 2019 zum Einbau verpflichtet.
Die Änderung der NELEV ist endlich in Kraft getreten. Wer nun aus einem laufenden Verfahren zur Zertifizierung gemäß VDE AR-N 4110 in den vereinfachten Prozess wechseln will, muss einiges beachten.
Projektierer und Planer einer Photovoltaikanlage müssen wissen, wo der optimale Netzverknüpfungspunkt ist. Verteilnetzbetreiber Westnetz bietet nun online eine unkomplizierte Netzanschlussprüfung, kurz SNAP genannt.
Die Stadtwerke Oranienburg haben mitgeteilt, vorerst keine neuen Netzanschlüsse von Solaranlagen mehr genehmigen zu wollen. Der Grund: Es bestand ein Kapazitätsengpass am Umspannwerk der Hochspannung zur Mittelspannung. Es fehlte hier jedoch an einem frühzeitigen Austausch mit dem Netzbetreiber.
Die Energiewende ist dezentral und setzt auf zunehmende Elektrifizierung des Heizens und der Mobilität. Das fordert vor allem die Betreiber der Verteilnetze heraus. Erst wenige lokale Netzunternehmen nutzen die Digitalisierung, um ihr Netz zu betreiben und optimal auszulasten.
Die Energiewende ist dezentral. Sie elektrifiziert das Heizen und die Mobilität. Das fordert vor allem die Betreiber der Verteilnetze heraus. Erst wenige lokale Netzunternehmen nutzen die Digitalisierung, um ihr Netz zu betreiben und zu optimieren. Teil 1 unserer Serie
Es erscheint paradox: Für den Bau eines klimafreundlichen Kraftwerks, bei dem lediglich ein kleines Fundament für die Windturbine gesetzt wird, muss eine Art Umweltabgabe gezahlt werden. Für größere gewerbliche Anlagen kann das eine vierstellige Summe sein. Das bedarf dringend einer Überarbeitung, fordert Kleinwindexperte Patrick Jüttemann.
Gebotstermin war Anfang Februar 2024. Die Gebotsmenge lag höher als bei der vorherigen Ausschreibung und deutlich über dem ausgeschriebenen Volumen. Die bezugschlagten Preise lagen niedriger als in der Vorrunde.