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Die wachsende Zahl an Altbatterien aus E-Autos erfordert neue Lösungen für deren Wiederverwertung. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Lithium oder Grafit.
Die Batterieindustrie steht an einem Wendepunkt. Einerseits sind höhere Energiedichten, schnellere Ladezeiten, verbesserte Sicherheitsstandards und mehr Nachhaltigkeit gefragt. Gleichzeitig müssen die Hersteller dringend ihre Kosten senken. Das zeigt eine aktuelle Studie. Ein Batteriewechsel bei E-Autos könnte eine Option werden.
Mehr Unternehmen steigen auf die Elektromobilität um. Dies erfordert intelligente Lösungen für das Laden. Welche es bereits gibt, erfahren Sie in unserem Spezial rund um die E-Mobilität.
E-Autofahrer wollen überall laden können, wo sie ihre Boliden abstellen. Dafür sollen jetzt Geschäftsmodelle und Produkte entwickelt werden.
Obwohl der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur weiter voranschreitet, dominieren nach wie vor lokale Anbieter den regionalen Ladesäulenmarkt. Im Schnitt liegt ihr Marktanteil bei 74 Prozent. Der fehlende Wettbewerb führt zu überhöhten Preisen beim Laden an öffentlichen Ladesäulen.
Auf der Statuskonferenz des Speicherverbandes wurde deutlich, dass die Regeln für die Elektromobilität bestenfalls rudimentär sind. Um den Verkehr zu elektrifizieren und zu dekarbonisieren, muss die Politik kräftig nachlegen. Die Technologien stehen bereit.
Mehr als 25.000 Solarmodule installieren Handwerker von Enviria auf einem riesigen Solarcarport. Er entsteht auf dem Parkplatz der Messe Essen. Den Strom vermarktet der kommunale Versorger.
Zwei AC-Heizstäbe bringen mehr Autarkie, mehr E-Autos, die bidirektional Laden können sowie ein dynamisch regelbarer Heizstab und eine bewährte Wärmepumpe für eine höhere Heizlast. Das sind unsere Produkte der Woche.
Der Hersteller Smart Fox aus Österreich zeigt die aktuelle Serie von Heizstäben. Die Produkte können auch mit Geräten anderer Hersteller kombiniert werden und sind auf hohe Flexibilität getrimmt.
Speicherhersteller E3/DC setzt mit der Ladelösung Edison V2H auf bidirektionale DC-Laden als Erweiterung des Hauskraftwerk-Konzepts. Der Ford Explorer und der neue Capri verfügen nun bewusst über die Möglichkeit des bidirektionalen Ladens.
Immer mehr Speditionen setzen auf E-LKW. Mit der Kampagne E-Trucks NRW will das Bundesland Unternehmen bei der Umstellung ihrer Flotten unterstützen und konkrete Lösungen für eine grüne Logistik aufzeigen.
Elektroautos können viel mehr, als „nur“ leise und ohne Abgase zu fahren. Mit bidirektionaler Ladetechnologie können sie Strom speichern und ins Netz zurückspeisen. Die jüngste Studie von Transport & Environment (T&E) zeigt, dass dies Europas Energieversorgern und Autofahrenden Einsparungen in Milliardenhöhe ermöglichen könnte. Diese resultieren vor allem aus einer effizienteren Nutzung der Erzeugungskapazitäten, der Reduzierung von Abregelungen und einem geringeren Kraftstoffverbrauch.
Die Nachhaltigkeit und Leistungsfähigkeit von Batterien lässt sich nicht ohne Weiteres vergleichen. Das soll sich ab Februar 2027 mit dem EU-weit verpflichtenden digitalen Batteriepass ändern. Denn der neue Standard dokumentiert Daten über den gesamten Lebenszyklus der Akkus.
Hersteller SMA stellt den E-Charger für solaroptimiertes Laden von Elektrofahrzeugen vor. Er kombiniert Solar- und Netzstrom und lädt E-Fahrzeuge bis zu 50 Prozent schneller als Standard-Wallboxen. Das Gerät ist ab sofort erhältlich.
Stromer können über die bidirektionale Ladetechnik Strom speichern und ins Netz zurückspeisen. Die druckfrische Studie von Transport & Environment (T&E) zeigt, dass dies Europas Energieversorgern und Autofahrenden Einsparungen in Milliardenhöhe ermöglichen könnte. Europaweit ließen sich demnach mehr als 100 Milliarden Euro sparen.
Ladestationen an Autobahnen, in Parkhäusern oder Logistikzentren müssen künftig ein Vielfaches der heutigen Leistung in kurzer Zeit liefern. Im Projekt MS-Tankstelle entwickelte das Fraunhofer ISE eine Systemtechnik in der Mittelspannung für Schnellladestationen – sie ermöglicht Spitzenlasten von mehreren Megawatt.
Künftig ist mehr Flexibilität im Energiesystem gefragt: Bidirektionales Laden von Millionen E-Autos kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Doch dafür müssen die rechtlichen Rahmenbedingungen stimmen. Der aktuelle Rechtsrahmen tut dies nicht, zeigt ein Rechtsgutachten. Eine Analyse.
Der BDEW rät, die Elektromobilität weiter auszubauen statt zum Verbrenner zurückzukehren. Der Verband nennt fünf Punkte, um dies zu erreichen.
Die Besitzer von Elektroautos brauchen eine Ladeinfrastruktur, die es ermöglicht, überall den Stromboliden zu betanken. Welche Anforderungen sie haben und wie diese auch für die Anbieter eine Chance für zusätzliche Einnahmen sind, zeigt eine Studie von Eon.
Eine aktuelle Studie zeigt die Vorteile von Batterieantrieben gegenüber Wasserstoff im Straßengüterverkehr. Die Forscher raten daher, Wasserstoff im Schwerlastverkehr nicht weiter zu fördern. Ihr Vorschlag: Die Effizienzvorteile der E-Lkw sollten künftig in Treibhausgasminderungsquoten berücksichtigt werden.
Der Solargroßhändler hat zusammen mit Emons Logistik einen vollelektrischen Brummi von Mercedes-Benz unter realen Bedingungen eingesetzt. Sukzessive soll der Lieferverkehr auf elektrische Fahrzeuge umgestellt werden, um Emissionen und Kosten zu sparen.
Wie lange Elektroautos über die Straßen rollen können, hängt vom Zustand ihrer Akkus ab. Doch die Lebensdauer ist höher, als viele denken: In der Regel besitzt die Batterie eines E-Autos nach 160.000 Kilometern noch eine Restkapazität von 90 Prozent, hat in diesem Jahr eine aktuelle Studie ergeben.
Hersteller Sonnen präsentiert mit dem Home Charger 2 eine neue Ladelösung für E-Autos. Die neue Charger-Generation passt ihr Ladeverhalten dynamisch an die Solarstromerzeugung und die Bedürfnisse des Haushalts an. Dafür liefert das Gerät drei Lademodi: Smart, Power und Eco. Im Smart-Modus wählt der...
Das Wichtigste: Alle getesteten Wallboxen sind sicher und laden zuverlässig. Auch die Funktionalitäten reichen in den meisten Fällen aus. Eine App gibt es nur selten.
Beim Laden von Elektroautos müssen die Energiemengen eichrechtskonform abgerechnet werden. Wie das funktioniert und wie Sie ein passendes System aufbauen können, erklärt Bernhard Beck, Geschäftsführer von Libreo.