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Der Konzernumsatz von SMA steigt in 2023 um 78,6 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro. Besonders hoch war die Marge im Bereich der Eigenheimlösungen. Das operative Betriebsergebnis Ebit hat sich sogar vervierfacht. In diesem Jahr soll der Umsatz weiter steigen.
Der Zertifizierungsstau in der Solarbranche bremst die Energiewende aus. Zudem kostet er die Anlagenbetreiber in Deutschland aktuellen Schätzungen zufolge jedes Jahr fast 100 Millionen Euro – 1.500 Euro pro Monat und Anlage.
Der Wechselrichterhersteller SMA hat den Konzernumsatz in den ersten neun Monaten 2023 um 84,7 Prozent auf rund 1.337 Millionen Euro gesteigert. Im Vorjahreszeitraum waren es 724 Millionen Euro. Im Heimsegment hat sich der Umsatz mit 486 Millionen Euro sogar mehr als verdoppelt.
Insgesamt hat SMA in den ersten sechs Monaten dieses Jahres einen Umsatz von fast 780 Millionen Euro erwirtschaftet. Damit und aufgrund der vollen Auftragsbücher kann der Vorstand am Jahresziel von 1,7 bis 1,85 Milliarden Euro festhalten.
Der Kohleausstieg in Deutschland ist längst beschlossen. Dennoch erhalten Kohlekonzerne weiter viele Millionen an Subventionen. Allein 2022 wurde der Abbau von Braunkohle sowie die Stromerzeugung daraus mit rund 1,7 Milliarden Euro gefördert. Das Geld kommt teils direkt aus dem Staatshaushalt.
Die Stadt unterstützt auch in diesem Jahr den Bau von solaren Überdachungen von Parkplätzen oder anderen versiegelten Flächen von Wiener Unternehmen. Die Anträge müssen bis 15. Oktober 2023 eingegangen sein.
SMA hat 2022 seinen Umsatz um 8,4 Prozent gesteigert. Das Unternehmen ist mit einem riesigen Auftragsbestand ins neue Jahr gestartet und geht von weiter steigenden Umsätzen aus.
Das Pilotprojekt H2Bar soll zeigen, dass auch der Schienenverkehr ohne fossile Brennstoffe auskommt. Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach hat nun zwei weitere Förderungen über vier Millionen Euro übergeben. Die Gesamtinvestition liegt bei mehr als 110 Millionen Euro.
Zusätzlich zum größeren Fördertopf wurden noch einige Vereinfachungen für die Planung und Genehmigung beschlossen. Außerdem werden die Baufristen verlängert.
Das Kabinett hat nun den Bundesbericht für Energieforschung 2022 verabschiedet. Im Jahr 2021 hat der Bund die Erforschung neuer Energietechnik mit insgesamt 1,31 Milliarden Euro unterstützt. In die Photovoltaik flossen 88 Millionen Euro.
Der EU-Emissionshandel hat dem Bund im vergangenen Jahr Auktionserlöse von 5,3 Milliarden Euro beschert, doppelt so viel wie im Jahr 2020. Zusätzlich wurden durch den Zertifikateverkauf beim neuen nationalen Emissionshandel für Wärme und Verkehr rund 7,2 Milliarden Euro eingenommen.
Das Berliner Startup Enpal bekommt in der aktuellen Investitionsrunde weitere 150 Millionen Euro vom Softbank Vision Fund 2. So soll das Abo-Geschäft mit Photovoltaikanlagen weiter angekurbelt werden.
Käufer von Elektroautos bekomme auch in diesem Jahr finanzielle Unterstützung aus Wien. Lesen Sie, wie die Regelungen im Einzelnen aussehen.
Im vergangenen Jahr und im ersten Quartal 2020 hat der Hersteller von Wechselrichtern klar an Boden gewonnen. Erstmals wurden in einem Jahr mehr als zehn Gigawatt Leistung verkauft. Und erstmals schrieb SMA seit langem wieder schwarze Zahlen.
Ein niederländisches Start-up hat sein neues Solarauto vorgestellt: den Squad. Es handelt sich um einen Zweisitzer, der bis zu 45 Kilometer die Stunde fährt und nur zwei Quadratmeter Parkfläche braucht – perfekt für die Innenstadt.