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Invertertests: Der Wechselrichter ist das Herz der Solaranlage. Fällt er aus, droht der Kollaps. Deshalb werden die Geräte von den Herstellern auf Herz und Nieren getestet. Ein Werkstattreport.
Ertragssicherung: Die Reinigung mit entsalztem Wasser erhält die Leistung von Solargeneratoren und sichert eine hohe Stromausbeute in den sonnenreichen Monaten.
Hybridkraftwerke: Kombinierte Generatoren aus Solarmodulen und Windrädern leiten die regenerative Vollversorgung ein. Denn beide Technologien ergänzen sich ideal – überall auf der Welt.
Neuheiten zur Intersolar: Die kristalline Photovoltaik ist längst nicht am Ende ihrer Entwicklung angekommen. Im Gegenteil: Die Modulhersteller treiben die Wirkungsgrade in die Höhe. Mit immer neuen Tricks.
Montagetechnik: Das Schrägdach dominiert die Architektur in Deutschland, eingedeckt mit Ziegeln oder Blechen. Es stellt besonders hohe Anforderungen an Sorgfalt und Qualität bei der Installation.
Monitoring: Ein neues Verfahren erlaubt die einheitliche Bewertung von Solaranlagen. Denn die Investoren wollen Sicherheit, keine Ausfälle.
Anlagenplanung: Mehr Eigenverbrauch von Solarstrom erhöht die Wirtschaftlichkeit der Anlage. Bei der Planung ist die Simulation des Generators und der Verbraucher sinnvoll. Dabei spielen die Nutzerprofile eine wesentliche Rolle.
In Templin ist der größte Dünnschicht-Solarpark ans Netz gegangen. Dazu hat Belectric 1,5 Millionen Module von First Solar installiert. 400 Mitarbeiter haben den Park in vier Monaten installiert.
Nur voll funktionsfähige Anlagen liefern optimale Erträge. Jetzt sollten sie kontrolliert und gereinigt werden. Der BSW-Solar gibt Tipps, worauf bei kleineren Dachanlagen zu achten ist.
Hybridkraftwerke aus Solarmodulen und Windrädern leiten die regenerative Vollversorgung ein. Beide Technologien ergänzen sich ideal — und sparen Kosten beim Netzausbau. Das beweist eine neue Studie des Rainer-Lemoine-Instituts.
Solarwärme: Wärmepumpen sind ursprünglich als Stand-alone-Systeme konzipiert, die nicht mit Photovoltaikanlagen kommunizieren können. Neue Regelungen machen es nun aber möglich, dass Solarstrom gut genutzt werden kann.
Montagetest: Wie schnell es geht, Module auf einem Dach zu montieren, lässt sich am besten vor Ort feststellen. Gemeinsam mit einem unabhängigen Gutachter hat photovoltaik dieses Mal den Montagesystemhersteller Creotecc besucht und die Zeit für die Montage von acht Modulen auf einem Trapezdach gestoppt. Dazu beurteilte der Gutachter das System.
Offgrid I: Photovoltaik hat in vielen sonnenreichen Regionen die Dieselparität erreicht. Wenn die Sonne scheint, lohnt es sich, die oft eingesetzten Dieselgeneratoren weniger laufen zu lassen. Die Steuerung können sogenannte Fuel Save Controller übernehmen.
Offgrid II: Tagsüber tanken sie Energie, nachts geben sie sie frei – netzunabhängige Solarlösungen, insbesondere solare Straßenbeleuchtungssysteme, sind nach Aussage von Susanne Kircher vom Anbieter Phocos zuverlässig und effizient. Sie erklärt, welche Vorteile Offgrid-Solarbeleuchtungen haben, wo die Herausforderungen liegen und wie ein System ausgelegt wird.
In vielen Ländern gelten unterschiedliche Standards, wenn es um die Sicherheit von Produkten oder ganzen Photovoltaik-Installationen geht. Das macht Herstellern und Projektierern das Leben schwer. Adrian Häring von SMA erklärt, wie sich die Situation verbessern ließe.
Montagetest: Wie schnell es geht, Module auf einem Dach zu montieren, lässt sich am besten vor Ort feststellen. Gemeinsam mit einem unabhängigen Gutachter hat photovoltaik dieses Mal den Montagesystemhersteller REM besucht und die Zeit für die Montage von acht Modulen auf einem Flachdach gestoppt. Dazu beurteilte der Gutachter die Qualität des Systems.
Entwicklung: Wechselrichter kommunizieren mehr und sind besser an ihre Einsatzmöglichkeiten angepasst als früher. Thomas Mühlberger, Leiter der Abteilung PV-Systemtechnik bei Fronius, erläutert die Trends.
Marktübersicht: Um Wechselrichter an den schnelllebigen Photovoltaikmarkt anzupassen, müssen Hersteller kreativ sein. Betreiber kleiner Photovoltaikanlagen legen zum Beispiel Wert auf zeitgemäße Monitoringlösungen via Internet oder Smartphone, Installateure freuen sich über einfache Konfigurierbarkeit und flexible Verschaltungsmöglichkeiten. In großen Solarparks sind vor allem hohe Wirkungsgrade und Wartungsfreiheit gefragt.
Interview: Ash Sharma prognostiziert ein zweistelliges Wachstum bei Leistungsoptimierern für Photovoltaikanlagen, obwohl sie bei gut konzipierten Anlagen nicht wirtschaftlich sind.
Die Forscher des Verbundprojektes “Vorbeugender Brandschutz in Photovoltaik-Anlagen“ rücken einer wesentlichen Brandursache in Photovoltaik-Anlagen zu Leibe. Detektoren sollen Lichtbögen zuverlässig erkennen und löschen.
Erfahrungsbericht: Wer den Eigenverbrauch erhöhen will, muss sich umstellen. photovoltaik hat nachgefragt, wie die Menschen dazu Energiemanagementsysteme nutzen, was das für sie bedeutet und was sie erreichen. Das kann schon einmal ein kleinerer Ehekrach sein.
Montagetest: Wie schnell es geht, Module auf einem Dach zu montieren, lässt sich am besten vor Ort feststellen. Gemeinsam mit einem unabhängigen Gutachter hat photovoltaik dieses Mal den Montagesystemhersteller Donauer Solartechnik besucht und die Zeit für die Montage von acht Modulen auf einem Schrägdach gestoppt. Dazu beurteilte der Gutachter von der DGS die Qualität des Systems.
Das Forschungsinstitut aus Freiburg und die internationale Organisation wollen ihre Zusammenarbeit deutlich ausweiten. Neue Schwerpunkte sollen die Netzintegration sowie Speicherlösungen sein.
Modultransport: Module müssen sicher und dennoch ökonomisch transportiert werden. Viele Transportschäden sind nicht gleich zu sehen und machen sich erst später in einem Leistungsabfall bemerkbar. photovoltaik zeigt, welche Faktoren beim Transport die Qualität der Module mindern können und wie sie am besten zu verhindern sind, ohne dass die Kosten dabei unnötig steigen.
Eigenstromverbrauch: Nach wie vor sind Solaranlagen für Landwirte attraktiv. Das zeigt das Praxisbeispiel eines landwirtschaftlichen Betriebs, bei dem Wissenschaftler den Eigenstromverbrauch und den Strombezug bei der möglichen Lastververschiebung evaluiert haben. Das erklären die Autoren der Studie, Josef Neiber und Werner Schmid.