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Die Ergebnisse des Berliner Photovoltaik-Unternehmens sind durch zahlreiche Sondereffekte stark belastet. Hinzu kommt, dass das Geschäft in Deutschland eher schleppend läuft.
Das angeschlagene Berliner Photovoltaik-Unternehmen kämpft derzeit um seine Existenz. Die Verantwortung für das laufende Restrukturierungsprogramm liegt bei Walter Bickel, der nun in den Vorstand von Solon berufen wurde.
Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen ändert seine Strategie. In den USA sollen ab Oktober keine Module mehr produziert werden, dafür will Solon aber das Projektgeschäft verstärken.
Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen will nach neusten Berichten seinen langjährigen Liefervertrag mit Bosch nachverhandeln. Auch einen Einstieg des Konzerns bei Solon schließen Branchenexperten nicht aus.
Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen hat nach einem Medienbericht weiter große finanzielle Schwierigkeiten. Nun bemüht es sich um eine Verlängerung der Bürgschaften.
Die Insolvenz von Blue Chip Energy bringt das Berliner Photovoltaik-Unternehmen weiter in Schwierigkeiten. Solon muss wohl weitere 18 Millionen Euro abschreiben.
Die schlechte Lage auf dem Photovoltaik-Markt belastet auch das Ergebnis des Berliner Unternehmens. Solon korrigierte seine Erwartungen für 2011 nach unten und geht von deutlichen Verlusten aus.
Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen hat nach einem Medienbericht einen Rettungsspezialisten mit einem Sanierungsplan beauftragt. Zum Jahresende wird ein Kredit fällig, den Solon unbedingt verlängern muss, um nicht in eine Insolvenz zu schlittern.
Viele Photovoltaik-Unternehmen blicken auf ein schlechtes erstes Quartal zurück. Reihenweise sind die Umsätze und Ergebnisse eingebrochen.
Das Photovoltaik-Unternehmen aus Berlin trennt sich von seinen Anteilen des Greifswalder Industriedienstleisters manufacturing, logistics and services GmbH & Co. KG (ml&s).
Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen erreichte zwar ein ausgeglichenes operatives Ergebnis, dennoch steht Solon weiter tief in den roten Zahlen. 2011 soll der Konsolidierungskurs fortgesetzt werden.
Die Tochtergesellschaft des deutschen Photovoltaik-Unternehmens hat erneut den Zuschlag für den Bau eines Solarparks vom kalifornischen Energieversorger PG&E erhalten. Das 15-Megawatt-Kraftwerk soll im Oktober ans Netz gehen.
Das Berliner Unternehmen will in Italien ein erstes Kraftwerk mit seinem klebbarem Photovoltaik-System auf Basis kristalliner Solarmodule installieren. Die Dachanlage mit einer Leistung von vier Megawatt soll bis Ende April am Netz sein.
Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen hat sich von der Tochtergesellschaft Solon Inverters getrennt. Der Verkauf ist Teil der strategischen Neuausrichtung und Restrukturierung des Unternehmens.
Die ersten Photovoltaik-Kraftwerke hat Solon in Frankreich nun übergeben. Sie befinden sich auf dem Gelände zweier ehemaliger Abschussrampen für nukleare Interkontinentalraketen.
In Arizona hat die Tochtergesellschaft des Berliner Photovoltaik-Unternehmens den Auftrag für die Entwicklung, Auslegung und Errichtung eines Solarparks erhalten. Das 18-Megawatt-Projekt basiert auf Solons schlüsselfertigem Systemkonzept.
Zum Monatsende scheidet Simone Prüfer aus dem Vorstand des Berliner Photovoltaik-Unternehmens aus. Ihre Aufgaben übernimmt zukünftig Vorstandschef Stefan Säuberlich.
Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen hat wie die Konkurrenz im zweiten Quartal vom Solarboom in Deutschland profitieren können. Die Nettoverschuldung von Solon lag zum 30. Juni allerdings immer noch bei 367 Millionen Euro.
Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen gliedert die Solon Hilber durch ein Management-Buy-out aus. Der Geschäftsbetrieb soll mehrheitlich vom ursprünglichen Gründer übernommen werden.
Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen will künftig verstärkt auf dem französischen Markt aktiv werden. Dazu gründete Solon ein Tochterunternehmen mit Sitz in Lyon,
Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen will mit der Ausgabe neuer Aktien sein Kapital erhöhen. Die Papiere sollen den bestehenden Aktionären angeboten werden.
Der Berliner Photovoltaik-Konzern hat einen Konsortialkredit in Höhe von 275 Millionen Euro mit einer Laufzeit bis Ende kommenden Jahres abgeschlossen. Solon will damit zu einem profitablen Wachstum zurückkehren.
Das Photovoltaik-Unternehmen hat in seinem Greifswalder Werk eine neue Produktionslinie in Betrieb genommen. 900 Solarmodule zusätzlich kann Solon damit täglich herstellen.
Speziell für große Photovoltaik-Dach- und Freiflächenanlagen hat das Berliner Unternehmen ein neues Modul entwickelt. Es wird seit Anfang April im Greifswalder Solon-Werk hergestellt.
Das angeschlagene Berliner Photovoltaik-Unternehmen erhält 146 Millionen Euro als Ausfallbürgschaft vom Bund und den Ländern Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Nun soll auch die Neustrukturierung der Unternehmensfinazierung bald abgeschlossen werden.