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Damit erweitert Kostal die Möglichkeiten für die Handwerker um ein weiteres Batteriesystem. Die Speicher sind mit den gängigen Varianten der Plenticore-Wechselrichter kompatibel.
Die Hamburger Energiewerke haben ihr Schnellladenetz für elektrische Taxis um einen weiteren Standort erweitert. An der Sternschanze ist der siebte Taxilader in Betrieb gegangen – mit mehr Leistung als alle bisherigen Standorte.
Kostals neue Steuerung unterstützt mehr Wechselrichter. Anker Solix‘ Plug-in-Speicher leistet 3,5 Kilowatt. Die My-PV App unterstützt die Installation von solaren Wärmelösungen – und die Wärmebildkameras von Flir helfen bei früher Branderkennung. Das sind unsere Produkte der Woche.
Die Wärmebildkameras A40 und A70 von Teledyne Flir (Axx-Serie) haben als erste Modelle ein Listing nach ANSI/CAN/UL 2684 erhalten, dem nordamerikanischen Standard für Video- und Wärmebilddetektoren in Brandmeldesystemen.
Monteure in PV-Betrieben sind ständig unterwegs: zum Großhändler, zur Baustelle, zum nächsten Dach. Getankt wird nebenbei, die Verwaltung landet im Büro. DKV InstantFuel bringt beides in ein System: Die Monteure zahlen per App direkt an der Zapfsäule, das Büro steuert Fahrer, Tankungen und Belege zentral im Web-Dashboard.
Im Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) wurden die Vorgaben für die Planung, Einbau und Betrieb von solarelektrischer Wärmetechnik vereinfacht. Zudem greift die Solarpflicht von EU, Bund und Ländern für immer mehr Gebäude – ob Neubau oder Sanierung.
Der österreichische Hersteller My-PV hat eine neue App für Endkunden und Fachhandwerker vorgestellt. Die Software erkennt automatisch alle verfügbaren Geräte von my-PV sowie der über 90 kompatiblen Partner im Netzwerk des Kunden.
22 größere Wohngebäude werden mit Solarmodulen und Speicher ausgestattet. Die Wohnungsbaugenossenschaft stellt die Dächer zur Verfügung, finanziert wurde die Anlage durch private Investoren.
Green Planet Energy und Bergedorf-Bille starten ein ambitioniertes Mieterstromprojekt am Wiesnerring. Ein Batteriespeicher entlastet das Stromnetz. Für die Bewohner sinken die Stromkosten.
Kostal Solar Electric baut die Multi Device Control (MDC) mit einem Software-Update aus. Die zentrale Wechselrichtersteuerung war bislang auf Mehrgerätesysteme mit bis zu drei Wechselrichtern der Serien Plenticore G3 und Plenticore MP G3 ausgelegt.
Mobilität wird elektrisch: Millionen private E-Autos, Firmenflotten und Nutzfahrzeuge brauchen sauberen und kostengünstigen Strom. Dächer und Freiflächen von Tankstellen, Parkhäusern und Parkplätzen bieten sich an, um E-Fahrzeuge mit Solarstrom zu versorgen. Für Sie zum kostenfreien Download (Englisch)!
Angriffe auf Energieversorger und Kraftwerke nehmen zu. Auch die Solarbranche bleibt davon nicht verschont. Hacker nutzen Schwachstellen in der IT-Anbindung, um sich Zugriff zu verschaffen. Dabei drohen nicht nur Ertragsausfälle und finanzielle Einbußen, sondern auch schwere Schäden an der Technik. Michael Silvan, IT-Experte beim TÜV Rheinland, erklärt, wie man Risiken erkennt und eliminiert.
Bidirektionales Laden steht kurz vor dem Durchbruch. Lesen Sie im Spezial rund um die Elektromobilität den aktuellen Stand der Entwicklung. Hier finden Sie auch die Tipps zur Planung von solaren Parkplatzüberdachungen. Das Spezial steht zum kostenlosen Download bereit.
In Ohlhof kommt Solarstrom direkt vom Dach: Die Goslarer Wohnstättengesellschaft hat gemeinsam mit dem Energieversorger Marcley die Wohngebäude mit Photovoltaik ausgestattet. Rund 65 Prozent der Mieter haben zugestimmt.
Video-Podcast: Immer mehr Autohersteller bieten E-Fahrzeuge an, die bidirektional laden und entladen können. Damit ergeben sich völlig neue Geschäftsmodelle, für Gebäude, Netzbetreiber und Energieversorger. Die gesetzlichen Grundlagen sind geschaffen, die Befreiung von Netzentgelten liegt auf dem Tisch der Bundesnetzagentur.
Der Ladepreisindex, den der Stromversorger Tibber aufstellt, zeigt, dass Verbrenner 100 Kilometer durchschnittlich zu 3,6-mal höheren Kosten zurücklegen als Elektromobilisten, die preisoptimiert laden. Doch auch öffentliches Laden ist inzwischen preiswerter als der fossile Treibstoff.
Mit der zunehmenden Vernetzung von Photovoltaik, Energiemanagement und E-Mobilität steigen die Anforderungen an moderne Ladeinfrastruktur. Der Fronius Wattpilot Flex führt diese Bereiche in einer durchdachten Gesamtlösung zusammen. Die Wallbox nutzt verfügbaren Solarstrom effizient, steigert den Eigenverbrauch und ergänzt das Gesamtsystem um eine leistungsfähige Ladelösung für private und gewerbliche Anwendungen.
Electrofleet hat eine Partnerschaft mit dem Batteriespeicherhersteller Fenecon geschlossen. Als Anbieter einer integrierten Ladeinfrastruktur für Elektro-Lkw-Flotten betreibt Electrofleet ein bundesweites virtuelles Kraftwerk.
Warum zahlen viele Wohnungsunternehmen beim Messstellenbetrieb drauf? Wie lässt sich dieses Problem ändern? Antworten bietet ein kostenfreies Online-Webinar am 12. Oktober 2026.
Mercedes-Benz startet dynamisches Laden für Elektroautos. Kostals Hybrid ermöglicht einen schrittweisen Ausbau der heimischen Solaranlage. Die App des Fraunhofer ISE plant Wärmepumpen in Augmented Reality und Soprema zeigt ein Energiedach mit Retentionssystemen. Das sind unsere Produkte der Woche.
Auf einem Einfamilienhaus mit Walmdach ist eine Solaranlage mit 8,7 Kilowatt installiert. 19 Module mit je 460 Watt verteilen sich auf zwei Dachflächen. Als Herzstück arbeitet der Plenticore G3 M.
Mit MB-Charge Home Dynamic und MB-Charge Home Intelligent bringt Mercedes-Benz in Deutschland zwei Angebote für das smarte Laden von Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeugen zu Hause auf den Markt.
Dazu werden die vorhandenen Ladesäulen bei den Transportunternehmen anderen Partnern zur Verfügung gestellt. Die Ladeinfrastruktur wird besser ausgelastet, und die Spediteure bekommen ein erweitertes Ladenetz.
Das Unternehmen GridX hat ein neues White-Label-Produkt vorgestellt, mit dem sich ungenutzte Ladekapazitäten von Stromern an (semi-)öffentlichen Standorten als Flexibilität vermarkten lassen.
Rund 400 Fachleute aus der Solarbranche haben in über die nächste Generation von Großspeichern diskutiert. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie KI, modulare Architektur und DC-Kopplung die solare Speicherprojekten wirtschaftlicher machen – ein Referenzprojekt liefert dafür konkrete Zahlen.