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Alle Artikel zum Thema Stromnetz

Dynamische Stromtarife machen Eigenverbrauch noch lukrativer.

Verbände mahnen: Aufschlag für Prosumer gefährdet Solarausbau

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Elf Bundesverbände aus Energie-, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie dem Handwerk wehren sich gegen geplante Zusatzgebühren für Betreiber von Solaranlagen. Ein Rechtsgutachten stellt die Pläne der Bundesnetzagentur ebenfalls infrage.

Mona Neubaur, die stellvertretende Ministerpräsidentin von NRW, war beim Spatenstich dabei.

Trianel, Luxcara und BKW starten Bau des Batterieparks Waltrop

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In Waltrop haben Trianel, Luxcara und BKW den Baustart für einen der größten Batteriespeicher Deutschlands gefeiert. Der geplante Megaspeicher soll eine Leistung von 900 Megawatt und eine Kapazität von mindestens 1.800 Megawattstunden erreichen.

Im Smart Grid arbeiten digitale Ortsnetzstationen, die Mittelspannung in Niederspannung umwandeln.

Westenergie testet Neuland bei Netzdigitalisierung

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Verteilnetzbetreiber Westenergie hat in Arnsberg eine digitale Umspannanlage eingeweiht und so die Netzdigitalisierung auf die Mittelspannungsebene ausgeweitet. Die Region soll zum Reallabor für das Verteilnetz der Zukunft werden – mit bereits messbaren Effekten für die Versorgungssicherheit.

Der Batteriespeicher hat 40 Megawattstunden bei einer Netzanschlussleistung von 15,5 Megawatt.

Tauber Energy nimmt Großspeicher in Wertheim in Betrieb

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Projektierer Tauber Energy hat seinen Batteriespeicher in Wertheim in Betrieb genommen. Es ist mit 40 Megawattstunden, das bislang größte Speicherprojekt des Unternehmens. Die Erkenntnisse aus dem Betrieb sollen auch die Wirtschaftlichkeit von künftigen Projekten positiv beeinflussen.

Superkondensatoren können in Millisekunden künstliche Trägheit ins Stromnetz bringen.

Projekt CapMon: Superkondensatoren als virtuelle Schwungmasse

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Die HTW Dresden entwickelt ein automatisiertes Diagnosesystem für Superkondensatorspeicher, die das Stromnetz in kritischen Sekunden stabilisieren sollen. Diese könnte eine Schlüsselrolle bei der Netzstabilität spielen – wenn sie zuverlässig funktionieren.

Mitte Juni lieferte Sungrow den Powertitan 2.0 für den 25-Megawattstunden-Speicher.

Bayern: Maxsolar baut netzdienlichen Großspeicher

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Projektierer MaxSolar realisiert zwei netzdienliche Batteriespeicherprojekte in Bayern. Zusammen kommen die Standorte Wutzldorf und Winterschneidbach auf 125 Megawattstunden Kapazität. Einer der beiden Speicher soll nach Unternehmensangaben ein Rekord sein.

In Hopfgarten bei Weimar starten die TEN Thüringer Energienetze den neuen Spannungslängsregler.

Thüga, TEN und Hitachi nutzen Netzregler für mehr Solarstrom

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Im Freistaat Thüringen geht erstmals ein neuer Spannungsregler ans Netz. Er soll bestehende Stromleitungen für deutlich mehr Solarstrom öffnen – ganz ohne neue Leitungen. Entwickelt haben ihn die Partner Thüga, TEN und Hitachi Energy.

Die Speicheranlage von oben im Herbst 2025.

Pilotprojekt: Westnetz testet netzbildenden Großbatteriespeicher

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Westnetz hat im Reallabor in Föhren bei Trier einen ersten Feldtest mit einem netzbildenden Großbatteriespeicher abgeschlossen. Im Projekt Surevive soll die Anlage künftig Aufgaben übernehmen, die bisher konventionelle Kraftwerke erfüllen.

Speicher und Netze standen im Mittelpunkt des Symposiums im Kloster Banz.

PV-Symposium 2026: Netzbetreiber wollen keine Rolle rückwärts

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Im Kloster Banz ging es am zweiten Tag um die Integration von mehr Solarstrom in die Netze. Es wurde deutlich: Etliche Netzbetreiber sehen sich als Gestalter der Energiewende, fordern mehr Klarheit von Politik und Behörden. Und sie investieren in den Umbau ihrer Netze.

Immer mehr Großspeicher kommen ans Netz: Der Batteriespeicher in Marbach verfügt über 100 Megawattstunden Kapazität.

Verteilnetzbetreiber erwarten Vervierfachung der Solarleistung bis 2045

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Die Stromverteilnetzbetreiber rechnen bis 2045 mit einer Vervierfachung der installierten Photovoltaikleistung. Neue Prognosen unterstreichen den dringenden Bedarf an Netzausbau und verbesserten finanziellen Rahmenbedingungen.

Der Batteriespeicher in Alfeld verfügt – sobald er fertig ist – über eine Leistung von 137,5 Megawatt.

Kyon Energy bringt Großspeicher ans Hochspannungsnetz

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Projektentwickler Kyon Energy hat einen Großbatteriespeicher in Niedersachsen über einen 110-Kilovolt-Netzanschluss ans Umspannwerk des Netzbetreibers Avacon zugeschaltet. Das Projekt markiert einen wichtigen Schritt für die Flexibilisierung des Stromsystems – die vollständige Inbetriebnahme ist für August geplannt.

Bundeswirtschaftsstaatssekretär Wetzel eröffnet die Tagung Zukünftige Stromnetze 2026.

Solarausbau und E-Mobilität erfordert smartere Verteilnetze

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Die Bundesregierung will unsere Stromnetze umfassend modernisieren. Staatssekretär Wetzel kündigt auf einer Fachtagung in Berlin neue Gesetze und Strategien an, um Digitalisierung, Flexibilität und Systemintegration voranzutreiben. Es soll unter anderem einen neuen Regulierungsrahmen für dynamische Stromtarife geben.

Der Großspeicher liefert 20 Megawattstunden und eine verfügt über eine Leistung von 9,5 Megawatt.

Großspeicher von Voltfang stabilisiert Stromnetz in NRW

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Speicherhersteller Voltfang hat in Alsdorf einen Batteriespeicher mit 20 Megawattstunden installiert. Dieser ist direkt ans Mittelspannungsnetz des lokalen Verteilnetzbetreibers angebunden und übernehmt zentrale Funktionen fürs Stromnetz.

Das soarisierte Einfamilienhaus kann das Stromnetz erheblich entlasten, wenn der Strom vor Ort verbraucht und gespeichert wird.

Eigenverbrauch von Solarstrom kann Stromnetz um drei Terawattstunden entlasten

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Die Analysten von Eon haben untersucht, in welchem Ausmaß die Energiewendetechnologien das Stromsystem unterstützen können. Sie haben auch die Ersparnis für Haushalte mit Solaranlage, Speicher, E-Auto und Wärmepumpe ausgerechnet.

Zukünftige Stromnetze 2026 – aktuelles Programm steht

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Am 28. und 29. Januar 2026 lädt die Fachkonferenz Zukünftige Stromnetze wieder nach Berlin. Die Tagung ist Impulsgeber und wichtigster Treffpunkt für Akteure mit dem Kernthema Stromnetze. Leser der photovoltaik erhalten einen Rabatt auf den Ticketpreis.

Neues Geld fließt in Verknüpfungspunkte zum Übertragungsnetz sowie die Digitalisierung und Automatisierung des Netzbetriebs.

Wemag Netz erreicht drei Gigawatt Ökostromleistung

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Im Stromverteilnetz der Wemag Netz in Mecklenburg-Vorpommern sind inzwischen mehr als drei Gigawatt erneuerbare Erzeugungsleistung installiert. Das Unternehmen plant nun massive Investitionen, um den weiteren Ausbau von Photovoltaik und Windkraft zu ermöglichen.

Das Stromnetz muss digitaler werden – und trotzdem Angriffen von Hackern standhalten.

Zukünftige Stromnetze 2026: Resilienz und Stabilität im Fokus

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Versorgungssicherheit, bezahlbare Strompreise für Industrie und Haushalte sowie ein klimaneutrales Energiesystem: Deutschland muss seine Stromnetze fit für die Zukunft machen. Ende Januar 2026 lädt die Tagung „Zukünftige Stromnetze“ zur Diskussion nach Berlin.

Der laufende Zubau von Ökostromanlagen erfordert neue Netzcodes.

VDE FNN: Verzögerung europäischer Netzcodes gefährdet Energiewende

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Die EU-Kommission hat die Überarbeitung der europäischen Connection Network Codes auf unbestimmte Zeit verschoben. Das VDE-Forum Netztechnik/Netzbetrieb warnt deshalb vor gravierenden Folgen für die Energiewende und Versorgungssicherheit.

Solange die elektrisch angetriebenen Zustellfahrzeuge im Depot stehen, können sie auch das Stromnetz stützen.

Elektroroller der Schweizer Post stützen das Stromnetz

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Können die Elektroroller der Schweizer Post das Stromnetz stützen und Geld verdienen? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines Pilotprojekts. Vor allem geht es aber um die technische Machbarkeit des bidirektionalen Ladens mit Wechselstrom.

Der steigende Zubau von Ökostromanlagen erfordert weitere Umspannwerke.

Wemag: Immer mehr Rückspeisetage ins Übertragungsnetz

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Durch das Verteilnetz der Wemag Netz fließt immer mehr Ökostrom. Ende 2024 waren 2,8 Gigawatt Leistung von insgesamt 15.800 EEG- und KWK-Anlagen angeschlossen. Im vergangenen Jahr wurden 4,1 Terawattstunden Ökostrom eingespeist – die Einspeisequote liegt bei 251 Prozent.

Im Kommen: Digitale Ortsnetzstationen bringen Vorteile.
Verteilnetze

Digitalisierung belohnen

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Energie muss bezahlbar bleiben. Bei der Netzplanung und im ­Betrieb ­sollen künftig Innovationen und Digitalisierung stärker honoriert
werden – ­ein ­Paradigmenwechsel. Niels H. Petersen

Prognose: Nettostromverbrauch in 2035 verglichen mit dem Netzentwicklungsplan Strom (NEP) 2025 in Terawattstunden.

McKinsey-Studie: Strombedarf in 2035 geringer als bisher erwartet

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Der Nettostromverbrauch in Deutschland könnte in den kommenden Jahren weniger stark ansteigen als in den aktuellen Planungen der Bundesregierung angenommen. Die derzeit schwache Konjunktur sowie eine geringere Nachfrage nach Elektroautos und Wärmepumpen könnten demnach zu einer deutlich geringeren Strombedarf führen.

Ex-Staatssekretär Patrick Graichen sprach 2023 auf der Tagung Zukünftige Stromnetze in Berlin, nun arbeitet er für den ukrainischen Energiekonzern Ukrenergo.

Tagung Zukünftige Stromnetze 2025: smarte Netzplanung und innovatives Management

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Systemstabilität, Energy Sharing, bidirektionales Laden. Am 29. und 30. Januar 2025 tagt das Forum Zukünftige Stromnetze wieder in Berlin rund um die heißen Themen. Unter dem Motto „Innovationen und Strategien für ein stabiles und nachhaltiges Stromnetz“ bringt die Veranstaltung Experten zusammen, um über aktuelle Herausforderungen und Lösungen zu sprechen.

Carlo Lazar ist Experte für intelligente Stromnetze bei der Firma Aidon und verantwortlich für Dänemark und EMEA.

Netzbetreiber brauchen mehr Daten und mehr Intelligenz

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Die Verteilnetze stehen vor großen Herausforderungen. Windkraft und Photovoltaik werden massiv ausgebaut. Um die Energie aufzunehmen und die Wünsche der Nutzer zu befriedigen, müssen die Netze vor allem eins werden: intelligent. Ein Gastbeitrag

Österreich braucht den Netzausbau. Dafür sind dringend neue Rahmenbedingungen notwendig.

Österreich braucht intelligente Netze und Speicher

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Um beim weiteren Ausbau von Photovoltaik und Windkraft in Österreich nicht weiter Anlagen abregeln zu müssen, investiert Austrian Power Grid neun Milliarden Euro. Die Vereinfachung von Genehmigungen ist entscheidend.